Reduktion des Berechnungsaufwandes

Um die günstigen Rechenzeiten zu erzielen, die LIMA liefert, war es erforderlich neue Algorithmen zu entwickeln, die entscheiden, ob ein Emittent in Bezug auf einen Aufpunkt vernachlässigt werden kann.

Eine reine Reduktion der maximalen Einfangradien ist zu rigide. Ein Vernachlässigen aller Objekte, die weniger als einen festen Mindestbeitrag am Immissionspegel liefern, kann auch zu einem erheblichen Summenfehler führen. In diesem Fall hat sogar die Art der Digitalisierung Einfluß auf das Ergebnis.
In LIMA kan außer einem max. Einfangradius noch eine max. Fehlermarge definiert werden, die sich auf die Summe der vernachlässigten Emittenten und auf den aktuellen Immissionspegel am Aufpunkt bezieht. Die Wirkungsweise kann der Tabelle entnommen werden.

In Fall D wird ein Mittelwert für 40.401 Aufpunkte (2x2 km) angegeben.
Benutzte Hardware: 90 MHz Pentium


Bild
Picture

Einfangradius
Max. Radius

max. Fehler
Allowed Error

Emittenten Abschnitte
Used Emitters

Immissionspegel
Noise Level
Rechenzeit
Calculation Time
A 2500 m 0.0 dB(A) 642 43.05 dB(A) 1.10 sec
B 1250 m 0.0 dB(A) 559 39.13 dB(A) 0.22 sec
C 2500 m 1.0 dB(A) 184 42.89 dB(A) 0.11 sec
D 3000 m 1.0 dB(A)     0.02 sec

 

Speeding up calculation

Speeding up Calculation

To reach the high speed of calculation achieved by LIMA, it is necessary to use sophisticated algorithms to distinguish between important and unimportant emitters.
This process is controlled with the help of 2 parameters:

This technique offers clear advantages in comparison to the common method of neglecting emitters merely in regard to their individual contribution to the result. The effect of the algorithm can be seen when comparing results and cpu-time (see table above; the pictures show the regarded emitters).

Case D gives the average time for 40.401 calculated points of the 2 km x 2 km grid-net. The calculation was done on a 90 MHz Pentium.